Tag 65: »Abschiede«

August 20th, 2009

Und wieder ist so viel Zeit vergangen. Irgendwie wird es langsam traurig, weil so viele Leute abhauen. Deswegen komme ich auch nicht so wirklich dazu was zu schreiben, so viele Abschiedsabende.

Heute Abend waren wir im Open Air Kino, direkt am Genfer See und haben Quentin Tarantino’s neuen Film gesehen. War sehr spaßig. Letztes Wochenende ist Matt gefahren, der aber nächste Woche nochmal für einen Tag wiederkommt.

Irgendwie kann ich momentan nicht wirklich schreiben, ich bin zu müde und morgen ist eine Party, da werde ich vermutlich auch nicht dazu kommen. Freitag kommen ja dann Alex, David und Timm. Mal sehen, ob ich dann was Zeit finde. Tut mir Leid, dass ich momentan so wenig schreibe. Aber irgendwie ist so viel zu tun.

Tag 54: »Eine lange Woche und ein krasses Feuerwerk«

August 10th, 2009

Zunächst einmal Entschuldigung, dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe, aber letzte Woche war etwas geschäftig und am Wochenende waren meine Eltern zu Besuch. Die Woche fing relativ harmlos an, mit einem normalen Arbeitstag. Aber am Ende dieses Tages war die Latin-Party, die den Rest der Woche etwas überschatten sollte. Dort hatte ich nämlich sehr viel Spaß und bin erst recht früh ins Bett gegangen. Wodurch ich den nächsten Tag dann völlig übermüdet war.

Am Dienstag sollte ich eigentlich im Kontrollraum arbeiten, aber wegen eines Stromausfalles war Datennahme unmöglich. Ist es auch immer noch. Deswegen hatte ich heute auch nicht so viel zu tun und konnte schonmal mit meiner Präsentation für nächsten Freitag anfangen. Diese Präsentation wird vor allen LHCb Mitgliedern sein und wird von allen Summer Students von LHCb gehalten.

Aber zunächst nochmal zurück zur letzten Woche. Wie gesagt war ich Dienstags müde und Mittwochs war dann ein Vortrag, den ich auch Mittwoch morgen dann vorbereitet habe. Immerhin ich noch pünktlich fertig geworden. Das Meeting war relativ kurz, da das letzte nur eine Woche vorher war und daher auch recht uninteressant. Mittwoch war dann eine Abschiedsparty für Radim, einem Tschechen, mit dem ich relativ viel rumgehangen habe. Unter anderem gehörte er auch zu unserer “Lunch-Cooking-Group”. Schon schade, dass er schon gehen musste. Aber er hat mich nach Prag eingeladen, wenn ich mal Lust verspüren sollte.

Donnerstag sind ja dann meine Eltern angekommen. Mit denen habe ich mich dann auch in Genf getroffen und schön zu Abend gegessen, nachdem wir ein bisschen durch die Stadt gestreift sind. Als ich dann zurück zum CERN wollte hab ich dann natürlich den falschen Bus genommen und war erst um 1 h zurück. Hatte aber versprochen noch auf der Party vorbeizuschauen, die an dem Abend stattfinden sollte. Also noch dorthin. War aber nich so dolle, weil viele Leute schon betrunken waren und Matt und Anna-Karin gerade gehen wollten, als ich kam. Dementsprechend war ich dann nur 1.5h dort und bin dann ins Bett gegangen.

Freundlicherweise hatte meine Supervisorin mir ja angeboten eine Führung zusammen mit meinen Eltern machen zu können. Die fand dann auch am Freitag statt. Ich muss sagen, dass es mir durchaus sehr viel Spaß gemacht hat ihnen mal zeigen zu können an was ich eigentlich arbeite. Vor allem, weil ich das Gefühl hatte, dass ein klitzekleiner Teil der Begeisterung, die ich verspüre angekommen ist. Den Nachmittag hatte ich dann auch noch spontan freibekommen, um ihn mit meinen Eltern verbringen zu können. Also bin ich mit ihnen wieder nach Genf gefahren und wir haben einen schönen Nachmittag dort verbracht, der mit einer sehr leckeren Lasagne endete.

Abends bin ich dann noch mit einigen Leuten nach Genf gefahren um in meinen Geburtstag hineinzufeiern. Was auch ein sehr spaßiger Abend war, der mal wieder auf dem Party-Boot endete. Allerdings sind wir das gesamte Wochenende trocken geblieben…

Samstag morgen war dann recht hart, weil ich früh aufstehen musste, um mich mit den Eltern zu treffen und eine CERN-Führung zu machen. Glücklicherweise waren sie aber dann doch nicht so sehr interessiert und wir sind nach einer Präsentation über die Geschichte des CERN wieder gegangen. Daraufhin gab es dann eine Überraschung für den lieben kleinen Joschka. An dieser Stelle: Vielen Dank für das Hergeben der letzten Hemden und die sehr schöne Karte, du hast da schon irgendwie recht (Betroffene werden wissen, wovon ich rede…).

Darauf haben wir dann noch ein bisschen gemeinsam im R1 gesessen und Kaffee getrunken, sowie zu Mittag gegessen. Den Nachmittag habe ich dann damit verbracht zu versuchen etwas Schlaf zu finden.

Abends waren die Eltern so generös ein Essen für Anna-Karin, Per-Ivar, Tobias, Matt und mich zu organisieren. In einem sehr köstlichen Thai Restaurant. Gekrönt wurde der Abend dann von einem 50 Minuten anhaltenden Feuerwerk. Und was für eine Feuerwerk. Wirklich beeindruckend, dagegen war das Feuerwerk der Woche davor ein Witz. Gegen 12h haben uns die Eltern dann verlassen, nachdem sie noch einige andere Sommerstudenten kennengelernt hatten. Daraufhin haben wir dann noch versucht in einen Club zu kommen, die allerdings alle um 3h zu machten und uns daher um 1:30 h nicht mehr reinließen.

Dennoch wurde dieser Geburtstag durch die vielen unterschiedlichen Leute, das Gefühl, dass meine Eltern einen Teil meiner Freude an der Physik und insbesondere an den Leuten hier mitnehmen konnten, das atemberaubende Feuerwerk und ein hervorragendes Abendessen zu einem unvergesslichen und definitiv einem der schönsten gemacht. Vielen Dank dafür!

Tag 46: »Ein lustiges Wochenende«

August 2nd, 2009

Freitag und Samstag auf der Fete de Geneve, ein Riesenspaß. Der Höhepunkt am Freitag war, dass wir uns mit dem Zeitplan der Busse vertan hatten und dann 1 h hätten warten müssen. Darauf hatten wir natürlich keine Lust. Was macht man dann, wenn man etwas getrunken hat? Natürlich geht man in das nächstbeste Hotel am Genfer See und versucht aufs Dach zu kommen. Allerdings war dann die letzte Luke, die uns von einem verwahrlosten Speicher aufs Dach gebracht hätte verschlossen.

Feuerwerk über Genf

Feuerwerk über Genf

Samstags haben wir leider keine Tickets mehr für das größte Käsefondue bekommen. Aber sind nachdem wir ein sehr cooles Feuerwerk von einem Pier aus gesehen haben nochmal aufs Partyboot gegangen. Dort hatten wir dann für einige Stunden Spaß und sind mit dem ersten Nachtbus wieder gen CERN gefahren… Dummerweise ist dann aber immer dieser Swimmingpool auf dem Weg. Wodurch es dann doch wieder recht spät war bis ich im Bett war und heute den Wecker nicht gehört habe. Deswegen konnte ich heute nicht einkaufen und muss das morgen machen.

Heute also lange geschlafen und dann ein bisschen gearbeitet. Morgen Präsentation zu Ende bringen und abends die Latin Party mit pre-paid drinks. Zum Glück habe ich am Dienstag dann ne ATLAS Führung und muss nicht arbeiten. Immer diese Parties unter der Woche… Verrückt.

Tag 44: »Arbeiten, Essen, Trinken, Schlafen, Arbeiten, …«

July 30th, 2009

A downward spiral. Am Montag völlig vergessen zu sagen: Anna-Karin ist wieder aufgetaucht und die Erklärung  war so langweilig wie nur möglich. Als sie einen Tiefpunk auf der Feier hatte ist sie in die Lecture-Hall gegangen und dort eingeschlafen… Den genauen Denkprozess, der dazu geführt hat konnte sie allerdings auch nicht rekonstruieren.

Am Dienstag gab es eigentlich nichts besonderes, außer, dass ich von einem Amerikaner zu seiner Abschiedsparty eingeladen wurde mit den Worten: “Hey, I wanna get rid of some booze, wanna come to my place tonight? You can bring whoever you want…” Und das lässt man sich natürlich nur einmal sagen. Also ein paar Leute geschnappt und spontan dorthin gefahren. Als die Party dann ausuferte, sich einige Amerikaner anfingen auf die Toilette zu verziehen und andere zu Backstreet Boys und NSync zu singen, sind wir dann mal lieber zurückgefahren.

Am Mittwoch, der Tag vor der Präsentation, also gestern war dann die Party von den Niederländern. Die aber glücklicherweise nicht soo toll war, weswegen ich relativ früh um 3 Uhr im Bett war. Ein anderer glücklicher Umstand war, dass ich die Präsentation schon am Mittwoch Nachmittag fertig hatte und so heute nur noch einige kleine Änderungen vornehmen musste. Das Meeting war dann sehr anstrengend: 5.5h interessanter Vorträge, die mehr oder weniger mit dem zu tun haben, was ich mache. Dementsprechend wichtig zumindest halbwegs aufzupassen. Aber der Vortrag lief gut. Nächste Woche Mittwoch ist dann das nächste Meeting und der nächste Vortrag.

Heute Abend ist eine Abschiedsparty für Leute, die ich tatsächlich auch gut kenne. Erik aus Norwegen und eine Amerikanerin namens Shireen, die beide morgen gen Heimat aufbrechen müssen. Und morgen beginnt die Fête de Genève, also auch wieder was zu tun. Nächste Woche Montag dann die Latin Party, wegen der ich heute meine erste Salsa Stunde hatte (lol) und am Dienstag Führung durch ATLAS, dementsprechend muss der Vortrag schon am Montag fertig sein. Also auch arbeiten am Wochenende. Man hat es nicht leicht als Summer Student ;). Aber am Mittwoch gibts ja dann auch schon Besuch.

Tag 41: »Der Votrag kommt…«

July 27th, 2009

Und er ist schon fast fertig. Big Achievement. Ansonsten gibt es eigentlich nichts neues heute. Viel gearbeitet und die Lectures waren ziemlich gut.

Tag 40: »Wochenendbericht«

July 26th, 2009

Ein sehr spaßiges Wochenende. Wobei ich jedem von dänischen Schnäpsen nur abraten kann. Ekelhaftes Zeug. Vor allem “Gammel Dansk” (übersetzt alter Däne, wie ich mir habe sagen lassen), das mit abstand widerlichste Zeug, das ich je getrunken habe. Dennoch war es eine sehr spaßige Party.

Weniger spaßig war allerdings, dass uns Anna-Karin abhanden gekommen ist… Ihr Bruder war dieses Wochenende zu Besuch und er hatte den Schlüssel zu ihrem Zimmer. Um 2 Uhr war sie dann auf einmal verschwunden und niemand wusste wo sie war. Ein Geheimnis, das noch immer der Aufklärung bedarf, da sie die letzten beiden Tage mit ihrer Familie unterwegs war und daher bisher niemand wieder mit ihr gesprochen hat.

Am Samstag das Hardronic Festival: Eine Veranstaltung, wo Live Musik von den CERN Mitarbeitern gespielt wird. Gegen Ende (entweder wegen dem steigendem Alkoholpegel, oder weil die Bands in der Tat besser wurden) gabs auch tatsächlich ziemlich coole Musik. Die letzten beiden Bands haben wirklich sehr viel Spaß gemacht. Dazu gabs dann noch den obligatorischen Bier und Grillstand. Eigentlich ne sehr nette Angelegenheit.

Als wir dann relativ angeheitert waren dachten wir uns: “Hey, warum schaun wir nich mal beim CERN Control Centre (Kontrollraum für alle Vorbeschleuniger, einschließlich LHC) vorbei, wenn wir schonmal in Prevessin sind?” Lustigerweise waren dort noch Leute am arbeiten und die haben uns dann ne kleine Führung durch den Kontrollraum gegeben. Bisher hatte ich den nur von der für Besucher vorgesehenen Galerie aus gesehen und ich muss sagen, wenn man da wirklich drin steht ist es um einiges beeindruckender. Das Personal war auch relativ amüsiert über die angetrunkenen Summer Students, die sich während nem Festival überlegen mal einen Abstecher in den Kontrollraum zu machen.

Heute habe ich dann genau gar nichts gemacht, außer eingekauft und gelesen. Also einen sehr entspannenden Sonntag hinter mir, fit in die neue Woche zu starten…

Tag 38: »Das Ende naht«

July 24th, 2009

Diese Woche war recht anstrengend. Viel Arbeit, aber auch recht zufriedenstellende Resultate. Auch die Vorlesungen waren sehr sehr gut. Dementsprechend hatte ich nicht sehr viel Zeit was zu schreiben.

Nächste Woche Donnerstag wieder ein Vortrag und am Montag und Dienstag vermutlich wieder in den Kontrollraum, Daten nehmen.

Heute Abend gibt es eine dänische Party, organisiert von… den Dänen. Morgen das sogenannte Hadronic Festival. Also nochmal ein Wochenende mit straffem Terminplan. Oder so. Vermutlich werd ich auch mal ein bisschen arbeiten müssen, da ich einen Bug in meinem Script finden muss und die letzten 2 h daran gescheitert bin. Aber vermutlich brauch ich nur mal ne Pause und werd das dann morgen regeln.

Weiterhin also alles im Prima, nur etwas überarbeitet. Hoffentlich daheim auch alles gut.

Ich versuch auch heute Abend an meine Kamera zu denken… Dann gäbe es morgen auch Fotos.

Tag 35: »Datennahme«

July 21st, 2009
Während unserer kleinen Party am Freitag

Während unserer kleinen Party am Freitag

Heute durfte ich den Inner Tracker Teil vom LHCb bedienen und selbst Daten nehmen für meine gegenwärtigen Noise-Analysen. Schon cool irgendwie. Obwohl es eigentlich nur ein paar Buttons und Kontextmenüs waren, die bedient werden mussten. Dennoch ein sehr erhebendes Gefühl eines der modernsten Experimente (wenn auch nur zum Teil) bedienen zu können. Das bedeutete natürlich einen langen Arbeitstag, der aber sehr spannend und lehrreich war.
Matt, Erik und ich nach unserer kleinen Party und Schwimmsession

Matt, Erik und ich nach unserer kleinen Party und Schwimmsession

Ansonsten gab es heute nichts besonderes. Morgen werde ich vermutlich mein Skript zu Ende schreiben und dann am Mittwoch wieder im Kontrollraum arbeiten und weitere Daten nehmen, um den Emulator weiter zu testen. Also weiterhin alles prima, spannend und aufregend. Anbei noch ein paar Fotos von unserem Abend am Freitag. Wie versprochen.

Per-Ivar, ich und Richard: Accelerated on the Booster.

Per-Ivar, ich und Richard: Accelerated on the Booster.

Tag 34: »40. Geburtstag des Moonwalks«

July 20th, 2009
Meteranzeige im Aufzug

Meteranzeige im Aufzug

Zunächst einmal ein paar Geschichten von unserem Sonntagstrip. Wie man auf dem ersten Bild sieht waren wir recht hoch unterwegs. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich ein bisschen schäbig fühle, da wir keinen einzigen Höhenmeter zu Fuß zurück gelegt haben. Aber fangen wir mal mit dem Anfang an.

Los ging es um 8:00h. Also aufstehen, zu Zeiten, an denen wir normalerweise Sonntags zurückkommen. Glücklicherweise waren wir ja am Samstag zuvor recht pünktlich ins Bett gegangen. Im Bus fiel mir dann auch direkt auf: “Shit, mein Memory Stick für die Kamera funktioniert nicht…”. Prima, alles umsonst versprochen. Keine Photos, mal wieder. Aber ich durfte mir glücklicherweise hin und wieder die Kameras der anderen ausleihen und Abends haben wir dann alle Photos ausgetauscht.

Die Touristenstation auf Aiguille du Midi

Die Touristenstation auf Aiguille du Midi

Die Busfahrt zum Städtchen Chamonix am Fuße des Mont Blanc nahm ca. 1,5 h in Anspruch und war wegen der allgemeinen Müdigkeit relativ langweilig. Dort angekommen nahm man dann ein Cable-Car auf einen benachbarten Gipfel namens Aiguille du Midi (wenn ich alles richtig verstanden habe). Der Aufstieg nahm trotz relativ hoher Geschwindigkeit des Transportmittels Sage und Schreibe 40 Minuten in Anspruch. Sehr cool auch, dass diese Dinger unglaublich in Schwingung geraten, wenn sie die verschiedenen Stützen passieren. Sehr interessantes Gefühl, zumindest beim ersten Mal.

Die Skandinavier... Erik, Anna-Karin, Tobias, Martin, Borghild und Rune; Im Hintergrund der Gipfel des Mont Blanc

Die Skandinavier... Erik, Anna-Karin, Tobias, Martin, Borghild und Rune; Im Hintergrund der Gipfel des Mont Blanc

Oben angekommen gab es dann eine Station mit verschiedenen Aussichtsplattformen, von denen man wirklich eine fantastische Aussicht auf die umliegenden Berge und das Tal hatte. Im dritten Bild sieht man dann auch, warum wir nicht zu Fuß gegangen sind… Lederjacke und Umhängetasche — nicht unbedingt die beste Hiking-Ausrüstung. Ganz zu Schweigen vom fehlenden Schuhwerk, oder der Karate-Trainingsjacke von Tobias, heh.

Wunderbare Aussichten

Wunderbare Aussichten

Nach ungefähr zwei Stunden Aufenthalt ging es dann wieder Talwärts um die nächste Touristenstation abzuklappern, nämlich ein in den Gletscher geschmolzenes Museum. Wirklich super… Viele Menschen und man kann die unberührte Natur bestaunen. Oder so. Im Ernst: Diese “Attraktion” halte ich persönlich für ziemlich überflüssig, aber dennoch ist allein das Licht im Eingang das Aushalten der Unannehmlichkeit vieler Touristen wert, wie man im Bild vielleicht erahnen kann.

Licht durch Eis = Cooles Licht, haha.

Licht durch Eis = Cooles Licht, haha.

Nach dem Gletscherbesuch wollten ein paar von uns dann noch ein Bierchen bei schöner Aussicht trinken. Dieses Bier wäre dann auch fast richtig teuer geworden, da sich in der Zwischenzeit eine lange Schlange gebildet hatte für den Zug zurück zum Bus. Dadurch hätten wir diesen dann fast verpasst. Aber glücklicherweise ist das gerade nochmal gut gegangen.

Heute wird dann wie es sich für einen Haufen Nerds gehört der 40. Jahrestag der Mondlandung gefeiert. Deswegen muss ich jetzt auch mal so langsam los. Demnächst folgen dann auch (hoffentlich) ein paar Fotos von den Menschen mit denen ich koche und den Amerikanern, mit denen ich relativ viel unternehme. Morgen poste ich noch ein paar Bilder von unserer kleinen Party am Freitag.

Ein (beinahe noch) teur(er)es Bier

Ein (beinahe noch) teur(er)es Bier

Tag 33: »Erschöpft vom Mont Blanc«

July 19th, 2009

Morgen gibt es Photos, versprochen. Heute ist mir das allerdings zu viel Arbeit. Ich werde mich jetzt gleich ins Bett verziehen. Nur eins: Es war atemberaubend.